Sonntag, 16. Dezember 2012
INFO
Personenschutz, bzw. Begleitschutz ist heute keine einfacher Job mehr.
Selbst bei einem bewaffnetem Personenschutz spielt man immer noch Kindermädchen. Als Personenschützer verfügt man über zahlreiche Militär-Erfahrung, und dennoch ist der Personenschutz zu oft mit einer KITA zu vergleichen. So ist der Umgang mit Waffen sowie vollgeschützten Fahrzeugen viel einfacher, als der Umgang mit der Person, die zu sichern ist. Vielleicht haben zu viele den Film Bodyguard gesehen!
Donnerstag, 15. November 2012
Bodyguard
Eine gute Ausbildungen zum Personenschützer oder Bodyguard kann nur Bedingt die persönlichen Fähigkeiten und Eigenschaften erzeugen, die man heute dringend benötigt. Der Job als Bodyguard bringt große Verantwortung mit sich. Regelmäßiges Training und Weiterbildung ist Pflicht für jeden Personenschützer und Bodyguard. Aber dennoch sollte man als Bodyguard geboren sein. Es gibt sehr wichtige Eigenschaften, die man nur sehr schlecht erlernen kann. Meiner Meinung nach muss man zum Bodyguard geboren sein.
Die guten Personenschützer stehen im Hintergrund und fallen nicht auf. Eine fundierten Ausbildung in Taktik, Technik und anderen Dingen, ist leider nur Grundlage. Um eine Person professionell zu schützen sollte man die Gefahr praktisch schon vorher riechen können.
Die guten Personenschützer stehen im Hintergrund und fallen nicht auf. Eine fundierten Ausbildung in Taktik, Technik und anderen Dingen, ist leider nur Grundlage. Um eine Person professionell zu schützen sollte man die Gefahr praktisch schon vorher riechen können.
Donnerstag, 4. Oktober 2012
Bodyguard ist kein Traumberuf!
Ein Bodyguard ist so unterschiedlich zu sehen, wie ein Manager. Manche Bodyguards machen sich selbstständig, andere gehen in die Konzernsicherheit zu namenhaften Unternehmen.
Ich war und bin lieber als Bodyguard bei besonderen Familien tätig - hier kann man wirklich Personen schützen. Die Begleitung der Schutzperson ist ja nicht alles. Die Erarbeitung von Schutzkonzepten, Vorbereitungen von Einsätzen - es gibt hier sehr viel zu tun. Einen alten Hasen, wie mich, kann man nicht mehr schocken. Ich habe schon zu viel gesehen.
Ich war und bin lieber als Bodyguard bei besonderen Familien tätig - hier kann man wirklich Personen schützen. Die Begleitung der Schutzperson ist ja nicht alles. Die Erarbeitung von Schutzkonzepten, Vorbereitungen von Einsätzen - es gibt hier sehr viel zu tun. Einen alten Hasen, wie mich, kann man nicht mehr schocken. Ich habe schon zu viel gesehen.
Freitag, 7. September 2012
Job oder Leidenschaft?
Du bist für eine besondere Familie tätig. Du hast sehr lange und unregelmäßige Arbeitszeiten. Jetzt kann man schon erkennen, dass man seinen Job lieben muss, sonst kann man echt verzweifeln. Es ist kein gewöhnlicher Job, das ist schon mal sicher!
Du bist dann endlich mit der Arbeit fertig und machst endlich mal Urlaub und dann. Es ruft jemand an. Einer aus der besonderen Familie hat Angst und fühlt sich bedroht.
Und schon bist du wieder im Dienst. Man schaut sich die Sache näher an und entwickelt ein weiteres individuelles Schutzkonzept. Die neue Gefährdung fordert weitere Schutzmaßnahmen. Und schon passiert es wieder: du holst die Person zuhause ab, bringst sie von A nach B, und organisierst weitere Abläufe. Und schon wieder bist du rund um die Uhr einsatzbereit.
So ist der Job: Bodyguards schützen, weil es eine Gefährdung gibt. Wir sind Profis.
Du bist dann endlich mit der Arbeit fertig und machst endlich mal Urlaub und dann. Es ruft jemand an. Einer aus der besonderen Familie hat Angst und fühlt sich bedroht.
Und schon bist du wieder im Dienst. Man schaut sich die Sache näher an und entwickelt ein weiteres individuelles Schutzkonzept. Die neue Gefährdung fordert weitere Schutzmaßnahmen. Und schon passiert es wieder: du holst die Person zuhause ab, bringst sie von A nach B, und organisierst weitere Abläufe. Und schon wieder bist du rund um die Uhr einsatzbereit.
So ist der Job: Bodyguards schützen, weil es eine Gefährdung gibt. Wir sind Profis.
Donnerstag, 23. August 2012
Prinzip: Unsichtbar
Nur wenn keiner weiß was ich mache, mache ich es gut! Prävention wirkt am Besten! Viele Freunde meiner besonderen Familie denken, dass ich ein Manager bin. Zugute kommt mir dabei, dass ich studiert habe und auch sonst ziemlich gut und aktuell informiert bin. 2 Stunden täglich benötige ich für mein Updating; so bleibe ich immer am Ball. Geistig und Körperlich sollte man schon fit sein.
Dienstag, 10. Juli 2012
Diskretion ist oberstes Gebot
Nach Auftragserteilung gibt es die erste Gefährdungsanalyse: Warum fühlt sich wer wie bedroht? Dabei bekommt man wirkliche Insider-Infos. So kommt es vor, dass man mehr weiß über die Schutzpersonen, als man eigentlich will.
Wenn die Schutzperson schlafen geht, arbeitest du, bevor sie aufsteht arbeitest du. Es kann vorkommen, dass man über Monate nicht zu hause ist. Wenn man immer nur mit der Schutzperson oder mit den gleichen Schutzpersonen zu tun hat, ist Diskretion sehr wichtig.
Wenn die Schutzperson schlafen geht, arbeitest du, bevor sie aufsteht arbeitest du. Es kann vorkommen, dass man über Monate nicht zu hause ist. Wenn man immer nur mit der Schutzperson oder mit den gleichen Schutzpersonen zu tun hat, ist Diskretion sehr wichtig.
Mittwoch, 6. Juni 2012
MID
So ein MID ist ein echt tolles Ding. Man kann zu jeder Zeit seine Texte schreiben und sogar im Internet veröffentlichen. Ich werde hier in meinem Blog über die Tätigkeit des Bodyguard schreiben.
Warum weiß ich auch nicht, aber vieleicht kann ich es bald herausfinden. In den letzten Jahren habe ich viel erlebt und man kann hier sehr annonym schreiben. Wir Personenschützer sind eben diskret. Wenn ein Bodyguard am roten Teppich immer wieder mit internationalen Gästen abgebildet wird, ist er irgendwann verbrannt. Als Personenschützer will man nicht erkannt werden. Wir sehen aus wie Manager. Und so wollen wir auch rüber kommen.
Warum weiß ich auch nicht, aber vieleicht kann ich es bald herausfinden. In den letzten Jahren habe ich viel erlebt und man kann hier sehr annonym schreiben. Wir Personenschützer sind eben diskret. Wenn ein Bodyguard am roten Teppich immer wieder mit internationalen Gästen abgebildet wird, ist er irgendwann verbrannt. Als Personenschützer will man nicht erkannt werden. Wir sehen aus wie Manager. Und so wollen wir auch rüber kommen.
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